Mission Aufstieg – authent media begleitet die FC Bayern München Basketballer

27. Juli 2010

Mit großem Engagement streben die Korbjäger des FCB den Aufstieg in die BBL, der höchsten deutsche Spielklasse im Basketball an. Hochkarätige Verpflichtungen, allen voran Bundestrainer Dirk Bauermann und Nationalspieler Demond Greene, sollen den FC Bayern auch im Basketball an die Spitze bringen.

Zeitgleich zum Kick-Off für die neue Saison wurde die überarbeitete Website www.fcb-basketball.de präsentiert. Verantwortlich für Design und Programmierung zeigte sich abermals authent media. Seit Jahren begleitet die Agentur aus der Pfalz den sportlichen Weg der Bayern Basketballer.

Primäres Ziel war es die Seite sowohl auf die kommende Saison, als auch auf die möglichen Erweiterungen in der BBL auszurichten. Durchgängig flexibel programmiert, also den jeweiligen Bildschirmgrößen angepasst, wurde die Seite vor allen Dingen in der Navigation optimiert. Diese erlaubt dem Besucher einen schnellen Zugriff auf die gewünschte Unterseite und ist in ihrer Struktur auf eine Erweiterung der Seite ausgerichtet.

Das authent media Konzept der Reduktion ist Grundlage des weiterentwickelten Designs. Vertraut und doch neu, sowie klar, frisch und übersichtlich präsentieren sich die einzelnen Informationsblöcke dem User. Javascript Anwendungen, Social Bookmarks, ein Voting Modul, sowie die Einbindung externer Communities erhöhen den Informationsgehalt, verstärken den interaktiven Moment und erlauben es Informationen und Inhalte zum FC Bayern München und dem Basketballsport in einfacher Weise zu übermitteln. Auf der Unterseite „Multimedia“ vermitteln Bilder und Videos einen realistischen Eindruck von der Dynamik dieses Sportes. Hörfunkbeiträge werden dem Besucher auf der Unterseite „Podcast“ zur Verfügung gestellt.

Sicherheitsrelevante Bereiche wurden ausschließlich in PHP programmiert und sind konform zu den aktuellen Datenschutzgesetzen. So ist für den Bezug des Newsletters nur die Email Adresse erforderlich, außerdem kommt hier das “Double Opt In” Verfahren zum Einsatz. Durch den Verzicht auf das Flash basierende Banner ist die Seite zudem erheblich schneller geworden.

authent media, auch in der neuen Saison offizieller Partner der Basketballabteilung des FC Bayern München e.V. und verantwortlich für Design und Programmierung, sowie Pflege, Wartung und Entwicklung der Website, wünscht den Basketballern des FCB eine erfolgreiche Saison 2010/2011.

Klappe und Action – authent media gestaltet die Website des Regisseurs Ben Verbong

14. Juli 2010

Der unter anderem mit dem Deutschen Filmpreis und dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichnete Regisseur Ben Verbong entschied sich für authent media als verantwortliches Unternehmen zur Gestaltung seiner Internetpräsenz. Verbong führte Regie in Filmen wie ″Das Sams“, ″Ob ihr wollt oder nicht“, ″Es ist ein Elch entsprungen“ und ″Takiye“, sowie in TV-Serien wie ″Tatort“

Informationen, Biografisches, seine Filmografie, sowie Trailer und Filmausschnitte können über die Website www.verbong.de abgerufen werden. „Gerade das authent media Design der Reduktion überzeugte mich, kommt es doch dem meiner Filme sehr nahe“, so Ben Verbong.

Klar, übersichtlich und benutzerfreundlich zeigt sich die, auf einem Mix aus HTML und PHP basierende Seite. Das JavaScript-Framework jQuery, sowie eine Videolightbox ermöglichen Animationen, sowie die Darstellung des Filmmaterials. authent media übernahm hierzu auch Schnitt und Postbearbeitung der meisten Trailer.

„Für authent media ist die Zusammenarbeit mit Kunstschaffenden äußerst angenehm. Gerade die gemeinsame Entwicklung des Designs der Seite, führt zu einem hohen Identifikationsgrad des Auftraggebers. Neben der Seite von Ben Verbong entwickelten und betreuen wir diverse Seiten aus dem Kunstbereich“, erläutert Alois Eitl.

Weiter Informationen zu den Dienstleistungsangeboten von authent media erhalten Sie telefonisch oder über unsere Internetseite www.authent-media.de.

Zukunft jetzt – authent media aktualisiert die eigene Website und verstärkt seine Aktivitäten im Bereich Messe- und Veranstaltunsgorganisation

28. Juni 2010

Zwei Jahre sind in der Welt des world wide web eine lange Zeit und so stand eine Überarbeitung der firmeneigenen Website www.authent-media.de für 2010 auf der Agenda.

Nach Abschluss zeigt sich die Seite in einem vollkommen neuen Layout. Frische Farben kombiniert mit dem bekannten authent media Design der Reduktion sorgen für Klarheit, Übersichtlichkeit und Usability. Technisch basiert die Seite auf einem Mix von HTML und PHP, ist jedoch durch die Verwendung neuer CSS3 Definitionen und dem damit verbundenen Wegfall von Bildern als Designelemente deutlich schlanker und schneller.

Die Verwendung des JavaScript-Framework jQuery erlaubt zudem den Einbau kreativer Applikationen. Social Bookmarks erlauben die Vernetzung in diversen Foren. Suchmaschinenoptimiert und selbstverständlich ohne den Einsatz von Google Analytics entspricht der Webauftritt den Richtlinien des W3C, den Vorgaben des BDSG und des TMG und ist für die Zukunft gerüstet.

Neben den klassischen Kerngebieten Webdesign, Öffentlichkeitsarbeit und Marketing verstärkt authent media ihre Aktivitäten im Bereich Messe- und Veranstaltungsorganisation. Gerade die Organisation stellt für viele Unternehmen oftmals einen erheblichen Aufwand dar. Deshalb bietet authent media hierzu einen A-Z Service an. Von der Anmeldung zur Messe, der Erstellung einer Standkonzeption, die Bestellung von Flächen und Peripherie, den Standbau, die Erstellung von Pressemappen und vielem mehr stellen wir sicher, dass Sie sich auf einer Messe ganz dem Kundengeschäft widmen können.

Weiter Informationen zu dem Dienstleistungsangebot von authent media erhalten Sie telefonisch oder über unsere Internetseite www.authent-media.de.

Next Step – Die aktuelle Entwicklungsstufe der Basketball Website des FC Bayern München ist online

19. April 2010

Die Internetpräsenz www.fcb-basketball.de der Basketballabteilung des FC Bayern München wurde mit der neuen Entwicklungsstufe den aktuellen Anforderungen nach Interaktivität und Usability angepasst.

Während das Design leicht aufgefrischt wurde, lag der Schwerpunkt in der Implementierung einiger zusätzlicher Funktionen. Fortan können Besucher und Fans über Social Bookmarks Information und Inhalte zum Basketballsport ihren Netzwerken auf einfache Weise zur Verfügung stellen. Ein Voting Modul lädt ein, sich aktiv an aktuellen Fragen zu beteiligen. So beteiligten sich eine Vielzahl von Besuchern der Website an der Wahl des MVP (most valuable player) der aktuellen Saison. Auf der überarbeiteten Unterseite „Multimedia“ können werden Bilder und Videos auf verschiedene Weise dargestellt werden und vermitteln einen realistischen Eindruck von der Dynamik dieses Sportes.

authent media ist auch für die neue Saison offizieller Partner der Basketballabteilung des FC Bayern München e.V. und zeichnet weiterhin verantwortlich für Design und Programmierung, sowie Pflege, Wartung und Entwicklung der Website.

Alois Eitl

Philosophisches Culinarium

8. April 2010

Geistvoll genießen wie Platon und Epikur

Gaumenfreuden aus der Antike in der Showküche zubereitet/
Buchautoren Marianne Riermeier und Dr. Peter M. Steiner und laden
“Zu Tisch mit großen Denkern” / Sonntag, 18. April 2010, um 19.00 Uhr im Hotel Residenz in Bad Griesbach

Geistvoll genießen mit Platon und Epikur: Das Philosophische Culinarium, eine Kombination aus kulinarischem Genuss und philosophischen Gedanken, feiert am Sonntag, 18. April 2010, um 19.00 Uhr im Hotel Residenz im niederbayerischen Bad Griesbach im Rottal (Lkr. Passau) Premiere.

Die zwei Münchner Autoren Marianne Riermeier und Peter M. Steiner (“Zu Tisch mit großen Denkern”) inszenieren den Dialog zwischen Bauch und Kopf. Kredenzt werden kulinarische Highlights der Antike mit dem philosophischen Zeitgeschmack. “Das Philosophische Culinarium lädt zum Mitphilosophieren und Mittafeln ein – eine Kost für Körper, Geist und Seele”, sagt Marianne Riermeier. Die Gäste sind bei der Zubereitung der Gerichte durch Küchenchef Thorsten Petri in der Showküche live dabei.

Die kulinarische Reise durch den Ursprung der abendländischen Philosophiegeschichte umfasst laut Marianne Riermeier und Peter Steiner ausgewählte Köpfe aus der Philosophie, deren Lehren und Lebensart. Ihre Vorlieben und Abneigungen gegenüber Speis und Trank kommen zur Sprache. “Die gebräuchlichen Zubereitungsarten und Rezeptvorschläge mit den damals bekannten Lebensmitteln und Gewürzen werden erläutert”, so Marianne Riermeier. Sie hat die antiken Köstlichkeiten wie körniges Weizenbrot auf Lorbeer gebacken, marinierte Oliven mit Petersilie, gefüllte Datteln mit Minzesauce, Sardinen auf Zwiebelgemüse, gebratener Fenchel mit Bulgur, Nüssen und Trauben und Lamm in Dattel-Honig-Sauce ausgewählt.

Sapere aude: wage es selbst zu schmecken
Zwischen den Gängen erfahren die Gäste von Marianne Riermeier und Peter Steiner Interessantes über den Zusammenhang von Philosophie und Geschmack. Denn der Spruch des römischen Dichters “Sapere aude” bedeutet nicht nur “wage es selbst zu denken”, sondern “wage es selbst zu schmecken”, erläutert Peter Steiner. Mit unterhaltenden Geschichten über die Lebensweise und Küche zu Zeiten Platons und Epikurs lässt Marianne Riermeier die Antike lebendig werden. Einen für heutige Gaumen ganz unbekannten Geschmack verleihe das in der Antike übliche Gewürz Asa Foetida, so die Expertin für historisches Kochen.

Das Buch “Zu Tisch mit großen Denkern” von Marianne Riermeier und Peter M. Steiner ist im Global Lectures AG – Verlag erschienen, ISBN 978-3-00-024389-9, Preis: 29,50. Das Buch ist im Buchhandel oder über www.genussdenker.de erhältlich.

Webhosting

24. Februar 2010

Eine eigene Seite im Internet zu betreiben, bedarf im Vorfeld eingehende Überlegungen zum Thema Webhosting. Beim Webhosting werden alle Prozesse beschrieben, die damit zu tun haben, dass eine Internetseite online gestellt wird. Erst mit diesem Schritt können andere Menschen über das WWW auf diese Seite zugreifen und die Informationen ablesen. Nach Abschluss der Programmierung sollte die Internetpräsenz ohne Probleme per Webhosting ins Netz gestellt werden können.

Webhosting selbst wird von vielen Unternehmen angeboten. Diese Hoster stellen Speicherplatz auf ihren Servern zur Verfügung. Doch für welchen Anbieter entscheidet man sich? Grundlage dieser Entscheidungsfindung sollte ein eingehender Vergleich sowohl in finanzieller, als auch technsicher Hinsicht sein. Sehr wichtig ist es, dass beim Webhosting ein Server verwendet wird, der wenige Probleme hat und der in jedem Fall sehr wenige Ausfälle hat, denn was hilft das billigste Angebot, wenn die Seite nicht erreichbar ist. Die meisten Anbieter beim Webhosting haben Pauschalangebote, deren Preise entsprechend gestaffelt sind und sich auf einen Zeitraum von einem Monat bis zu einem Jahr beziehen. Bei diesen Paketen wird ein gewisses Volumen an Speicherplatz, ein bestimmter Traffic, eine .de Domain angeboten und ein Email Account angeboten.

Das Thema Webhosting zu den wichtigsten Grundpfeilern eines Internetauftrittes gehört, empfiehlt sich eine intensive Beratung vor Vertragsabschluss.

Wort und Scham

8. Februar 2010

Als ich 1984 Uwe Kolbe als „Poet in Residence“ an der Universität Gesamthochschule Essen traf, zitierte er seinen Förderer Franz Fühman mit folgendem Satz: „Einen Satz, bei dem man nicht seine Scham überwinden muss, der muss nicht geschrieben werden“. Dieser Satz begleitet mich fortwährend in Zwiegesprächen mit mir selbst, denn er spricht mich im Innersten an und ermahnt mich: Was will ich in die Welt hineinbringen mit meinem geschriebenen Wort? Habe ich wirklich etwas zu sagen?

Kann Scham das Kriterium für das geschriebene Wort sein? Oder meinte Franz Fühmann jene Überwindung der es bedarf, um die unangenehmen Ereignisse zu Wort kommen zu lassen?

Wie viele Wörter erzählen uns tagtäglich Derartiges? Wie viele erzählen vom Krieg und Tod, von Ungerechtigkeit, von Macht und Gier, von unerwiderter Liebe? Und welche dieser Wörter erzeugen Scham – beim Verfasser? Beim Leser? Oder berührt uns dies nicht mehr? Sind wir schon schamlos geworden?

Wie viele still gedachte Sätze lassen Welt im Akt des Schreibens entstehen, dringen nach außen und be-wirken? In wie vielen Sätzen trauen wir uns, uns preiszugeben? Bereit für mögliche, neue Verletzungen? Wann verlieren wir unser Gesicht? Wann verstoßen wir gegen Normen und Erwartungen? Und wann ist der innere Druck so groß, dass das Empfinden nach außen muss, ungeachtet der Sanktionen?

„Das schlimmste Vergehen in einer Schamkultur besteht darin, sich nicht zu schämen, wenn man sich schämen sollte.“ http://de.wikipedia.org/wiki/Schamgefühl

Wann schämen wir uns in dieser, unserer Gesellschaft?

Eine Regel im Journalismus besagt, Nähe schaffe Betroffenheit. Je weiter ein Ereignis entfernt ist, desto gewaltiger muss es sein, um emotionale Betroffenheit zu ermöglichen. Haiti wäre mit zwei Toten nicht so intensiv in die Medien gekommen. Schämen wir uns dafür?

Schämen wir uns, weil der Ankauf einer CD mit Steuersündern aus der Schweiz für legal erklärt wird, gemessen am Ertrag der möglichen Steuereinnahmen durch die Verurteilung der Hinterzieher? Schämen wir uns, weil Angela Merkel diesen Vorgang legalisiert und vom Scheitern ihres eigenen Steuersystems völlig ablenkt? Ist Verantwortung so einfach zu übergeben? Heiligt der Zweck wirklich die Mittel?

Schampotential scheint es zu Genüge zu geben. Doch wird Scham beim Verfasser und beim Konsumenten von Informationen überhaupt noch empfunden? Was ist uns peinlich geworden angesichts des Wortes „fremdschämen“, welches wir nun häufiger lesen und hören können in Bewertungen von Sendungen wie DSDS oder BB? Reduziert sich Scham in unserer Gesellschaft nur noch auf den Bereich der Veröffentlichung des Privaten?

Heike Ejoh

lost in data

6. Februar 2010

Wie oft im vergangenen Jahr haben wir denn unseren eigenen Namen in eine dieser Suchmaschinen eingegeben und gehofft uns zu finden. Bin ich noch existent in der virtuellen Welt? Finde ich mich oder bin ich gar um einen Eintrag gewachsen? Die Einträge und Rankings dokumentieren unser Leben und zeigen uns den eigenen Stellenwert, entscheiden über unser Selbstbewusstsein. Hier bin ich, doch möchte ich hier auch sein? Einer dicken, zähen Flüssigkeit gleich hat das Virale das Humane überzogen.

Partner lernen wir mittels DSL Leitung in Social Communities oder peppigen Partnerbörsen kennen. Noch bevor wir einander zu Gesicht bekommen, wissen wir um die sexuellen Vorlieben und die bevorstehende Knieoperation. Kategorisiert in unzähligen Häkchen und mit tiefschürfenden Filtern versehen. Ein bißchen Photoshop, ein gut formulierter “Aufreisser” und mit copy and paste geht es hinein in die Welt der Beliebigkeit.

Beruflich networken wir in Businessportalen wie Xing. Konfrontieren einander mit mein Kontakt, mein Projekt, mein Status und bauen Inhaltshülsen mit wohlklingenden Namen. Bewerber werden im www durchleuchtet und Arbeitnehmer überwacht. Fehlende Bildung ersetzt uns Wikipedia und die Kundenrezensionen lenken unsere Kaufentscheidungen. Natürlich wissen wir das jeder Wikipedia Autor werden kann.  PR-Agenturen schreiben Rezensionen um diese, abgefasst in Alltagssprache und gezielt mit orthografischen Fehlern versehen, ins Netz zu stellen. Doch auch wenn „die Wahrheit nichts zu tun hat mit der Zahl der Leute, die von ihr überzeugt sind” (Paul Claudel) empfinden wir die ersten 5 Google Einträge als subjektiv wahr und schenken weiteren nur beschränkte Aufmerksamkeit.

Es ist kalt geworden in unserer designoptimierten Apple Technik Welt. Wir spüren die analogen Sehnsüchte. Ein Lächeln das nicht zu einem Emoticon degradiert wurde, ein Telefonat das Erklärungsmöglichkeiten in sich birgt und einen nicht verwirrt in sterilen, mit CC und BCC versehenen Mails zurücklässt. Das Erleben realer Freundschaften, weit ab von inflationären Freundschaftangeboten in Communities oder einem “Bin auf dem Weg ins Büro” getwittere.

Es geht hier nicht um die Negierung von Fortschritt und Technik sondern um die Notwendigkeit der Entwicklung unseres Normen- und Wertesystems an die Anforderungen einer Informationsgesellschaft. Nichts Neues, den Ruf nach Programmen zur Vermittlung von Medienkompetenz, hatten wir auch schon als das Fernsehen mehr als 3 Programme bekam. Jedoch ist Tutti Frutti nicht zu vergleichen mit der Allgegenwärtigkeit der Internets. Blanke Brüste lächerlich gegenüber der Datengier unserer Tage.

Es bedarf eines Paradigmenwechsels um der Dynamik des IT-Sektors begegnen zu können. Kritische Begleitung der technischen Entwicklung und des Einsatzspektrums unter Berücksichtigung der Usability einerseits und Vertiefung des interaktiven Austauschprozesses von Menschen in einem übergreifenden, allgemeinen und sozialen Bezugsrahmen, andererseits.

AE

journalismusonline.de ist online

30. Januar 2010

Mit der Veröffentlichung der Website www.journalismusonline.de, der Journalistin Heike Ejoh, wurde das Design der klaren Formensprache von authent media konsequent weitergeführt.

Die Reduzierung von Designelementen erlaubt eine inhaltliche Gewichtung der Artikel, Beiträge und Essays. Die Komponente Wort wird in den Vordergrund gerückt und setzt einen Gegenpol zu den oftmals überfrachteten Webauftritten.

Suchmaschinen optimiert wurde die Programmierung in XHTML und PHP mit Anbindung einer MySQL Datenbank realisiert. Dies ermöglicht sowohl die Einbindung von WordPress als zentrales Blog Modul, als auch den automatisierten Bezug des Newsletters. Hierbei wird mit dem Einsatz des „Double Opt In“ Verfahrens der aktuellen Rechtsprechung ebenso Rechnung getragen, wie durch den Verzicht einer erweiterten Datenabfrage. Für den Bezug des Newsletters genügt eine gültige Email Adresse.

Die Verwendung transparenter Grafikelemente in der Navigation öffnet das Layout und setzt Stilelemente. Auf Grund des geringen prozentualen Einsatzes veralteter Browser wie dem IE6, wurde auf eine entsprechende Adaption verzichtet. Entsprechende Browseranfragen werden auf eine Hinweisseite geleitet.

Nachdem die Journalistin und Buchautorin zukünftig auch Podcasts und eBooks auf ihrer Seite zum Download anbieten will, wurden entsprechende Module verbaut, die kurzfristig aufgeschaltet werden können.

Neben den fachlich fundierten Beiträgen wird Seite und Blog nicht nur mit den tiefsinnigen Gedanken von Heike Ejoh gefüllt werden, sondern journalismusonline.de möchte auch Plattform für andere schriftstellerisch und journalistisch tätige Personen sein.

„Ein Kommunikationspool der Kreativität mit vielen Teilnehmern und Besuchern soll journalismusonline.de werden“, so Heike Ejoh

28.01.2010